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Nikos Kazantzakis

Zimmerausstattung

  • Obstschale bei der Ankunft
  • Hausschuhe und Bademäntel
  • Separate Duschkabinen mit Hydromassage
  • Kosmetika und natürliche Hautpflegeprodukte ABEA
  • Produkte zur Zahn- und Körperpflege, Rasier- und Nähsachen, Schuhputzmittel
  • Individuell regulierbare Klimaanlage
  • Haartrockner
  • Minisafes
  • Bügeleisen und Bügelbrett (Rezeption)
  • Moskitoabwehrmittel
  • USB-Adapter und Ladegeräte
  • Steckdosen zum ‘ständigen’ Laden
  • Schreibwaren
  • Informationsmaterial in 4 Sprachen
  • WLAN für mehrere Geräte
  • LCD-Fernseher mit Satellitenkanälen
  • Telefongeräte
  • Wecksystem
  • Notrufsystem

Beschreibung der Zimmer

Luxuriöse Einzimmersuite, mit einem Doppelbett und einem ausgestatteten Balkon.

Belegung für maximal 2 Personen. Nichtraucherzimmer.

Geschichte zum Zimmer

"Ich hoffe nichts, ich fürchte mich vor nichts, ich bin frei"

Nikos Kazantzakis wurde am 2. Februar 1883 in Heraklion auf Kreta geboren und starb am 26. Oktober 1957 in der deutschen Stadt Freiburg. Nikos Kazantzakis, ein Romanautor, Philosoph, Journalist, Dichter und Dramatiker, gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und ist ein produktiver, echter, unermüdlicher Schriftsteller.

Er wurde mit seinen Romanen weltbekannt, welche das Ergebnis seiner reifen, schriftstellerischen Leistung waren. Er hat sich mit allen Dingen beschäftigt. Als Journalist hat er Berichte aus der ganzen Welt geschrieben, er hat Mussolini, Franco, Rivera und Unamuno interviewt. Er sah, dass seine Artikel in der bolschewistischen Prawda veröffentlicht werden. Als Dichter hat er das größte, zeitgenössische Epos, “Die Odyssee”, in 33333 Versen geschrieben. Als staatlicher Betreiber versuchte er in den unruhigen Jahren der Oktoberrevolution 150.000 kaukasische Griechen wieder in die Heimat zurückzubringen. Als Übersetzer übersetzte er von “Homer” bis zu “Pirandello”. In 45 Tagen übersetzte er die göttliche Komödie von Dante in griechische Verse. Als Philosoph sah er, dass er durch seine Asketik mit Anerkennung einen Platz unter den großen Werken Intellektueller bekommt. Als Romanautor, wurden seine Werke in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt und er genoss es, dass aus diesen Filme gedreht wurden, die weltweiten Erfolg und Aufsehen erregt hatten. Von “Zorbas” von Kakojannis bis zu “Die letzte Versuchung” von Skorzese. Er wurde insgesamt vierzehn Mal in 9 Jahren für den Nobelpreis nominiert. Er bekam diese jedoch nicht, weil er in diesen unruhigen Jahren von dem “offiziellen Griechenland” nicht so unterstützt wurde, wie es hätte sein sollen. Als Person wurde er als Anarchist, Kommunist, Nationalist, Atheist, Fundamentalist, Chauvinist, Frauenhasser und Nihilist beschuldigt. Die griechische Kirche wollte ihn für sein Werk “Die letzte Versuchung” exkommunizieren, wagte es aber nicht damit fortzufahren, da der ökumenische Patriarch Athenagoras dagegen war. Im Juni 1957, nach einer Reisenach China, als Gast der chinesischen Regierung, erkrankte er an Leukämie! Er wurde in Kopenhagen (Dänemark) und in Freiburg (Deutschland) behandelt. Dort starb er am 26. Oktober 1957 im Alter von 74 Jahren. Auf dem Grabstein von Nikos Kazantzakis in Heraklion auf Kreta, wurde die Inschrift "Ich hoffe nichts, ich fürchte mich vor nichts, ich bin frei!" eingraviert.

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