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Nikolaus Dumbas

Zimmerausstattung

  • Obstschale bei der Ankunft
  • Hausschuhe und Bademäntel
  • Separate Duschkabinen mit Hydromassage
  • Kosmetika und natürliche Hautpflegeprodukte ABEA
  • Produkte zur Zahn- und Körperpflege, Rasier- und Nähsachen, Schuhputzmittel
  • Individuell regulierbare Klimaanlage
  • Haartrockner
  • Minisafes
  • Bügeleisen und Bügelbrett (Rezeption)
  • Moskitoabwehrmittel
  • USB-Adapter und Ladegeräte
  • Steckdosen zum ‘ständigen’ Laden
  • Schreibwaren
  • Informationsmaterial in 4 Sprachen
  • WLAN für mehrere Geräte
  • LCD-Fernseher mit Satellitenkanälen
  • Telefongeräte
  • Wecksystem
  • Notrufsystem

Beschreibung der Zimmer

Luxuriöse Einzimmersuite, mit einem Doppelbett und einem ausgestatteten Balkon.

Belegung für maximal 2 Personen. Nichtraucherzimmer.

Geschichte zum Zimmer

Nikolaus Dumbas wurde am 24. Juli 1830 in Wien geboren und starb am 23. März 1900 in Budapest. Er war ein Griechisch-Österreichischer Wohltäter und Geschäftsmann von walachischer Herkunft.

Zu seinen Lebzeiten machte er viele Spenden, hauptsächlich die für den Bau des Wiener Konzertsaals, wo nebenan eine Straße nach ihm benannt wurde (Dumbastraße). Er war ein persönlicher Freund von Richard Wagner und Johann Strauß. In seinem Landhaus am Ufer der Donau komponierte und führte Strauß den bekannten Walzer “die Blaue Donau” auf. Das Dumba-Palais, der Palast der Familie Dumba, war der Treffpunkt der künstlerischen und spirituellen Welt der kaiserlichen Hauptstadt Österreich-Ungarns. Nikolaus Dumbas gilt als derjenige, der daran teilgenommen hat, daß Schubert bekannt wird. Er verfügte über die größte Sammlung von Werken des Komponisten, verhinderte deren Zerstreuung und Zerstörung. Er trug maßgeblich zur Veröffentlichung und zu dem Studium seines Materials bei, indem er 200 Autogramme des Komponisten an die Stadt Wien vererbte. Anton Kral komponierte zu seinen Ehren das Stück "Dumba-Marsch". Nikolaus Dumba beschäftigte sich auch mit der Politik: Er wurde in das Unterhausgewählt, war 1874 Mitglied der österreichisch-ungarischen Delegation und später wurde er zum Senator auf Lebenszeit im Oberhaus benannt. Ebenso war er lange Zeit Geheimberater des Kaisers. Er war der Berichterstatter des Staatshaushalts des Außenministeriums des Kaiserreichs. Er gründete die Volksbank von Wien. Sein ganzes Leben lang unterstützte er finanziell Schulen in der Heimat seiner Vorfahren. Der österreichische Staat bezeichnete ihn wegen seines enormen Beitrags in der Kultur als "Mäzen der Kunst" und sein Name wurde in das "Goldene Buch" der Wiener Ehrenbürger eingraviert.

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